Erweiterung der Betreuungszeiten

 

Liebe Eltern,

es zeigt sich immer wieder, dass Eltern aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit, Probleme haben, ihr Kind am Ende der Ganztagsschulzeit um 16 Uhr abzuholen.

 

Deshalb wollen wir diese ab Montag, 30.Januar 2012 von Montag bis Donnerstag auf 17.00 Uhr verlängern.

 

Ihr Kind können Sie dann im Laufe dieser Stunde im Spieleraum abholen.  Diese Möglichkeit kann auch im Bedarfsfall genutzt werden! Bitte geben Sie dann rechtzeitig Bescheid.

 

Martina Kopf
Schulleiterin

Speiseplan 09.01.2012 – 13.01.2012

Speiseplan 09.01.2012 – 13.01.2012

Interview mit französischer Austauschlehrkraft

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Text:

Seit August dieses Jahres unterrichtet eine aus Frankreich stammende Grundschullehrerin an unserer Schule. Zu ihren Hintergründen, Erfahrungen und Zielen haben wir Mme Baumlé nun in einem Interview näher befragt.

Frage: Mme Baumlé, wie lange sind sie schon als Lehrerin in Frankreich tätig und welche Fächer unterrichten Sie?

Baumlé: Ich unterrichte seit sieben Jahren in Straßburg, wobei ich innerhalb dieser Zeit an verschiedenen Grundschulen tätig war. In Frankreich unterrichten die Lehrer im Gegensatz zu Deutschland alle Fächer. Das heißt, man spezialisiert sich nicht auf zwei oder drei, sondern studiert jedes einzelne Fach.

Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Austauschjahr an einer deutschen Schule zu verbringen?

Baumlé: Eine Lehrerin unserer Grundschule, die auch so ein Austauschjahr gemacht hat, hat mich auf die Idee gebracht. Ich wollte ein anderes Schulsystem kennen lernen und vor allem auch meine deutsche Sprache verbessern. Da man in anderen Ländern in französischen Schulen untergebracht worden wäre, kam nur Deutschland für mich in Frage.

Frage: Haben Sie Probleme mit der Sprache?

Baumlé: Im Großen und Ganzen klappt die Verständigung mi t dem Kollegium und den Schülern ziemlich gut. Natürlich ist mein Deutsch nicht perfekt und manchmal wissen die Kinder nicht, was genau ich von ihnen will, weil sie meinen Akzent nicht kennen oder ich mich nicht richtig ausdrücken kann, doch inzwischen klappt es schon sehr gut. Da ich aus dem Elsass komme, wo Deutsch eher die erste Fremdsprache ist als Englisch, spreche ich schon seit der Schule viel deutsch. Daher habe ich mit der Sprache an sich wenige Schwierigkeiten.

Frage: Wie gefällt es Ihnen an unserer Schule und in den verschiedenen Klassen?

Baumlé: Es gefällt mir hier echt gut! Ich bin sehr froh, nur in einer Grundschule zu arbeiten. Die anderen Austauschlehrer müssen nämlich an verschiedene Schulen, wodurch man sich gar nicht richtig in einer Schule einleben kann. Hier werde ich als richtige Fachkraft wahrgenommen, alle im Kollegium sind sehr nett und beziehen mich wo immer es geht mit ein.

Frage: Fallen Ihnen Unterschiede beim deutschen Schulsystem im Gegensatz zum französischen auf?

Baumlé: Ja, auf jeden Fall! Schon morgens der Schulbeginn ist bei uns ganz anders. Hier gibt es von 7.50-8.00 Uhr den offenen Anfang, wo die Lehrer die Möglichkeit haben, sich mit einzelnen Kindern zu beschäftigen. Bei uns holen die Lehrer ihre Klasse um 8.20 Uhr im Schulhof ab und laufen dann mit ihnen leise und in Zweierreihen in ihre Klassen. Auch die 15- minütige Frühstückspause gibt es in Frankreich nicht. Die Kinder sollen in ihrer Pause frühstücken und spielen- zwei in Einem also.

Dann ist der Unterricht nicht so individuell wie in Deutschland. Zum Einen ist der Unterricht viel strenger als hier. Zum Anderen machen alle Kinder das Gleiche. Hier können die Kinder ja da weiter arbeiten, wo sie aufgehört haben, jeder in seinem Tempo. Das gefällt mir ziemlich gut an dem deutschen Schulsystem!

Mittagspause gibt es bei uns auch, wobei manche Kinder nicht in der Mensa essen, sondern nach Hause gehen.

Hierbei sollte ich noch erwähnen, dass es hier keine Halbtags- und Ganztagskinder gibt. Alle Kinder bleiben bis 16.15 Uhr in der Schule! Kinder mit Lernproblemen haben dann noch zweimal die Woche bis 17.15 Uhr Nachhilfe. AGs gibt es bei uns auch. Allerdings haben die Kinder die Möglichkeit, nach drei Monaten die AG zu wechseln. Die AGs finden dann einmal die Woche von 16.30 – 18.00 Uhr statt.

Die Kinder bekommen übrigens schon ab dem Kindergarten jedes Halbjahr ein Zeugnis und ab der ersten Klasse schon Noten!

In Frankreich ist der Direktor auch nicht der Chef. Das heißt, wir Lehrer haben mehr Freiheiten, können quasi machen, was wir wollen! Chef ist der Inspektor, der vier Schulen zugeteilt ist, sein Büro aber nicht in einer Schule hat, sondern des Öfteren vorbei kommt. Alle vier Jahre benotet und beurteilt er dann den Unterricht verschiedener Lehrkräfte.

Frage: Gab es bis jetzt Situationen, in denen Sie an Ihre Grenzen gestoßen sind?

Baumlé: Was mir anfangs Schwierigkeiten bereitet hat, war die Autorität vor den Kindern zu erhalten. In Frankreich sind die Lehrer viel strenger und die Kinder sofort ruhig und aufmerksam. Hier fällt es mir manchmal schwer, die Aufmerksamkeit der Kinder zu gewinnen. Sie haben gewissermaßen keine Angst, dem Lehrer zu trotzen.

Außerdem fällt es ihnen manchmal schwer, mich zu verstehen. Das kommt vor allem vor, wenn sie sich nicht richtig konzentrieren. Der Durchbruch gelang mir aber, als die Kinder verstanden haben, dass ich nicht irgendeine Frau bin, die mal da ist, sondern wirklich eine Lehrerin. Seit sie das begriffen haben, klappt vieles besser und sie fragen ab und zu, wie ich manches in Frankreich mache.

Frage: Welche Ziele haben Sie sich für das Austauschjahr gesetzt?

Baumlé: Für mich ist es sehr interessant, Französisch mal als Fremdsprache zu unterrichten. Dadurch habe ich viele neue Ideen, die ich in Frankreich im Unterricht umsetzen möchte. Es geht vor allem darum, mehr mit den Kindern zu spielen. Ich habe hier Spiele entdeckt, die ich zwar kannte, aber nie im Unterricht in Betracht gezogen habe. Ich möchte dann in Frankreich vor allem auch meinen Deutschunterricht besser gestalten. Außerdem werde ich die Kinder mehr frei arbeiten lassen, das gefällt mir hier so gut!

Frage: Zu guter Letzt würde ich gerne noch wissen, ob Sie ein solches Austauschjahr auch anderen Lehrern, vor allem auch aus Deutschland, empfehlen würde?

Baumlé: Natürlich! Ein solches Austauschjahr bringt viele tolle Erfahrungen mit sich, die ich jedem Lehrer empfehlen kann! Im Januar haben alle deutschen und französischen Austauschlehrer ein Treffen. Ich bin sehr gespannt, was die deutschen Lehrer über das französische Schulsystem sagen!

Auf jeden Fall bin ich sehr froh, hier zu sein und freue mich auf das, was mich noch erwartet!

 

Question: Mme Baumlé, combien de temps travaillez-vous comme enseignant en France et quels sujets enseignenz-vous?

Baumlé: J’ai enseigné pendant sept ans à Strasbourg, où j’ai servi dans ce délai à diverses écoles primaires. En France, les professeurs enseignent tous les sujets,contrairement à l’Allemagne. C’est-à-dire, qu’ils se concentrent pas sur deux ou trois, mais qu’ils étudient chaque compartiment unique.

Question: Comment avez-vous l’idée de passer une année d’échange à l’école allemande?

Baumlé: Une  einseignante de notre école primaire, qui en a fait une année d’échange, m’a donné l‘idée. Je voulais mieux connaître un système scolaire différent et d’améliorer surtout ma langue allemane. Parce-qu’on été logés ailleurs dans les écoles francaises, seulement d’Allemagne était en question pour moi.

Question: Avez-vous des problèmes avec la langue?

Baumlé: Dans l’ensemble, la communication avec les étudiants et le Collège marche plutôt bien. Bien entendu, mon allemande n’est pas parfait et parfois les enfants ne savent pas ce qu’exactement je veux, parce qu’ils ne savent pas mon accent ou je me n’exprime pas correctement, mais maintenant il fonctionne très bien. Comme je viens d’Alsace, où l’allemand est plûtot la première langue étrangère qu’anglais, je parle pour l’école beaucoup allemand. Par conséquent, j’ai quelques difficultés seulement avec la langue elle-même.

Question : Comment vous plaît dans notre école et dans les classes différentes?

Baumlé: J’aime vraiment bien ici!Je suis très heureux de travailler seulement dans une école primaire. Les autres enseignants exchange doivent visiter des écoles différentes, c’est-à-dire qu’ils ne peuvent pas s’acclimater dans une école. Ici j’ai une personnel qualifié, tous dans le Collège sont très sympa et m’impliquent toujours.

Question: Remarquez-vous des différences dans le système scolaire allemande en contraste avec le francais?

Baumlé: Oui, certainement! Déjà le début de l’école est très different. Ici, il y a le début ouvert de 7.50 à 8.00 heures, où les enseignants ont la chance de parler avec les enfants en detail. Chez nous, les enseignants choisir leur classe à 08:20 heures dans la cour de l’école et puis continuent avec eux tranquillement et en deux rangées dans leurs classes.

La récré de 15 minutes n’existe pas en France. Les enfants doivent déjeuner et jouer dans leur récré.

Ensuite, la formation n’est pas en individuelle comme en Allemagne. D’une part, la formation est beaucoup plus stricte qu’ici.

D’autre part, tous les enfants font la même chose. Ici, les enfants peuvent continuerlà, où ils ont cessé, tout le monde à son rythme. Cela, j’aime assez bien au système scolaire allemand !

Nous avons une pause déjeuner aussi, mais quelques enfants ne mangent pas à la cantine, mais rentrer à la maison.

À ce sujet, je dois mentionner qu’il n’ya aucun enfant demi-journée. Tous les enfants restent jusqu’à 16.15 heures à l’école!

Des enfants, qui ont des difficultés d’apprentissage ont des frais de scolarité deux fois par semaine à 17.15 heures.

Il existe également des groupes d’étude.

Toutefois, les enfants ont la possibilité de changer l’AG après trois mois.Les groups d’étude aura lieu une fois par semaine de 16.30 à 18.00 heures.

Les enfants reçoivent déjà de l’école maternelle chaque moitié d’un témoin et de première année déjà notes!

En France, le directeur n’est également pas le patron. En d’autres termes, nous enseignants ont plus de liberté, peut faire presque ce que nous voulons !

Le patron est l’inspecteut qui est servi quatre écoles. Il n’a pas son bureau dans une école, mais qui passe assez souvent.

Tous les quatre ans il donne une note et juge les lecons des enseignants différents.

Question: Il y avait jusqu’à présent les situations dans lesquelles vous avez atteint vos limites?

Baumlé: Ce qui m’a rendu au départ des difficultés, était d’obtenir l’autorisation avant des enfants. En France, les professeurs sont  plus grave et les enfants sont immédiatement calme et attentif. Ici c’est difficile, d’attirer l’attention des enfants. Pour ainsi dire, ils n’a pas peur de défier l’enseignant.

Parfois, il coûte aux enfants de me comprendre. Cela se produit surtout lorsqu’ils ne se concentrent pas correctement.

Puisqu’ils ont realize que je ne suis pas quelconque femme, mais une enseignant francais, toutes fonctionne mieux et ils me demandent, comment je fais des choses en France.

Question: Quels objectifs avez-vous pour l‘année d’échange?

Baumlé: Pour moi, c’est très intéressant d’enseignent français comme langue étrangère. En conséquence, j’ai beaucoup d’idées nouvelles, qui je veux débiter au cours en France. Il s’agit surtout de jouer plus avec les enfants. J‘ai découverte ici je des jeux qui je savais bien, mais n’ont jamais attiré dans la salle de classe.

Ensuite, j’aimerais surtout perfectionner mon cours d’Allemand en France. En outre, je permettra aux enfants de travailler plus librement, j’aime ici bien!

Question: Enfin, je voudrais savoir si vous recommanderaient une telle année aux autres enseignants, en particulier des enseignants de l’Allemagne?

Baumlé: Bien sûr! Une année d’échange apporte beaucoup de grande expérience je peux recommander tout enseignant !

En janvier, tous les enseignants d’échanges francaises et l’allemands ont une rencontre.

Je suis très curieux ce que les professeurs d’allemands  disent du système scolaire français!

En tout cas, je suis très heureux d’être ici et me réjouis de ce qui m’attend encore!

 

Text & Interview: Lilli Kreimeyer (FSJ-Kraft)

Foto: Hanna Urschbach (FSJ-Kraft)

Übersetzung: Lilli K., Mme Baumlé


Besuch der Klasse 3a in der Bäckerei “WILHELMI” in Schifferstadt

Am Dienstag, den 13.12.2011, sind wir morgens von unseren Eltern zur Bäckerei “WILHELMI” nach Schifferstadt gefahren worden. Bäckermeister Simon hat uns empfangen und jedem eine Bäckermütze aufgesetzt. Zuerst hat er uns im Freien einen Ofen gezeigt, in dem Holzofenbrot gebacken wird. Danach ging es in die Bäckerei, wo wir noch viele andere, riesengroße Backöfen bestaunen konnten. Wir durften an verschiedenen Körnern riechen und Schokolade und frische Buttercreme naschen. Dann formten wir selbst, an einem langen Backtisch, Laugenbrezeln, die für uns später gebacken wurden. Am nächsten Tag brachte ein Fahrer der Firma diese leckeren Brezeln zu uns in die Schule und wir konnten sie zum Frühstück genießen. Zum Abschluss der Führung bekam jedes Kind noch eine Geschenktüte mit einem Butterhörnchen und einem Getränk. Der Besuch hat uns sehr gefallen. Es war interessant zu sehen, wie Brot, Brötchen und andere süße Backwaren entstehen und zu uns in die Bäckereien kommen.
Vielen Dank an die Firma WILHELMI und Bäckermeister Simon für die tolle Unterrichtsstunde außerhalb der Schule.

Die Kinder der Klasse 3a

Einweihung PC-Raum der Grundschule Berghausen

Am Montag den 07. November 2011 konnte der vom Medienbeauftragen, Herr Hoenes, eingerichtete neue PC-Raum der Grundschule Berghausen eingeweiht werden. Damit verfügt die Schule nun über einen Raum mit 10 Rechnern und großen Flachbildschirmen, die von der Deutschen Rentenversicherung gegen einen geringen Unkostenbeitrag zur Verfügung gestellt wurden.

Bürgermeister Scharfenberger betonte, dass in einer Zeit, in der moderne Medien selbstverständlich zum Alltag gehören, das Erlernen von grundlegenden Computerkenntnissen mit Hilfe spezieller Lernsoftware, das Recherchieren von Informationen im Internet bereits in der Grundschule von großer Bedeutung sei. Die Schulleiterin, Frau Kopf, wies darauf hin, dass eine fachkundige Anleitung der Kinder im Hinblick auf die Nutzung des PCs und den Umgang mit Internetforen zur Sicherheit der Kinder unerlässlich sei.
Unter Anleitung von Frau Sommer, probierten einige Schüler und Schülerinnen der vierten Klasse begeistert den neuen Medienraum der
Schule aus.